Dead Space

Dead Space - Wertungen, Meinungen und Reviews der Spieler

  17.01.2009

Endlich eine guterHorrorshooter!!

Dieses Spiel ist ein absoluter Oberknaller! In Realistik, Schock und Grafik kaum übertroffen, macht das Spiel schon seit den ersten Spielmiuten unglaublich hohen Spielspaß...
Es erinnert an "Alien Versus Predator" oder "Doom3" für den PC, wo man auch im Dunklen vergeblich mit der kleinen Taschenlampe mach gegnern Sucht, sich dann durch die ganzen Umgebungsgeräusche total verrückt macht und sich pausenlos umschaut und plötzlich steht dann doch ein ekelerregendes Monster vor einem, welches man mit gezielten schüssen (oder einfach nur mit draufhalten) in Stücke fetzt (und die Gliedmaßen wegschießt, was einen enormen Vorteil bringt). Totaler Schock faktor!!
Dazu kommt auch noch das geniale Waffenarsenal, das Inventar und die aufrüstbaren Gegenstände... sehr gut durchdachtes Spiel mit Suchtfaktor!!! Weiter so
ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG

  14.01.2009

Sehr gut gemacht!

Horror pur: Am Anfang kann man nur weglaufen, es werden einige Schockmomente gescriptet, bevor man endlich eine Waffe findet und sich wehren kann. Der Spieler steuert Isaac, der in seinem Allzweck-Raumanzug durch die dunklen Gänge stapft, sich im luftleeren Raum bewegen kann, solange sein Luftvorrat reicht, und einige Male mit der Schwerelosigkeit und der Oberfläche der Raumstation konfrontiert wird. Überall lauert das Grauen. Entweder in Form von Monstern aller Art oder aber als Crewmitglieder, die an ihrer Verzweiflung geistig zerbrochen sind und sich gerne genau in dem Augenblick, in dem Isaac sie erreicht, den Schädel einschlagen oder wegschießen und dergleichen. Im Vordergrund steht aber natürlich das Zerstückeln von Gegnern - im wahrsten Sinne des Wortes: Hier kommt man am ehesten davon, wenn man den Monstern erst die Gliedmaßen abtrennt. Danach kann man sie bequemer erledigen, mit der Waffe oder auch mit dem Fuß. Den meisten Ärger hat man mit kleinen und mittelgroßen Wesenheiten, es gibt letztlich nur einen Bossgegner und einen Endgegner. Gegen die Brut setzt man eine Reihe von Waffen ein, die man auch verbessern kann, jedoch kann man nur vier verschiedene gleichzeitig tragen und einsetzen. Weitere Besitztümer, die man nicht mit sich herumtragen will, kann man in den Shops ablegen, die sich überall auf der Station finden. Dort kann man auch Munition, Medi-Packs, Luftkanister und natürlich auch Waffen kaufen, allerdings benötigt man für die meisten Sachen erst Schemata, die man aufsammeln und in den Shops einlösen kann. Die Ware ist jedoch teuer, es lohnt sich, jeden Credit aufzusammeln, den man unterwegs findet. Unterwegs kommen auch immer wieder Kinese-Module und Stasis-Packs zum Einsatz. Mit ersterem bewegt man Gegenstände, ohne sie zu berühren, letzteres verlangsamt für eine bestimmte Zeit bewegte Gegenstände - oder auch Monster, die man dann in Ruhe zerpflücken kann.

Die Entwickler haben sich einige Gedanken über ein sinnvolles Gameplay gemacht. Hier die beiden wichtigsten Ergebnisse dieses Prozesses: Erstens gibt es kein HUD auf dem Bildschirm, die Lebensleiste und die Stasis-Anzeige befinden sich auf der Rückseite von Isaacs Raumanzug, so dass man sie ständig im Blick hat. Inventar-Anzeige, Karte, Missionsliste, Videoübertragungen und dergleichen sind auf einer Art holografischer Projektion zu sehen, die vor Isaac in der Luft schwebt. Die Munitionsanzeige befindet sich auf der Waffe selbst. Nichts verdeckt hier den Blick auf die Umgebung, eine ausgezeichnete Idee. Ebenso wie zweitens der nicht rote, aber blaue Faden, den man durch Druck auf den rechten Stick erscheinen lassen kann: Er zeigt an, wohin man gehen muss, um das nächste Ziel zu erreichen. Das ist bei einem Spiel, in dem man ohnehin eine sehr lineare Geschichte durchläuft, nur konsequent und erleichtert die Wegfindung in der teilweise sehr unübersichtlichen Station enorm. Nett ist auch, dass bei aller Spannung und Horror-Atmo auch Platz für ein Mini-Spiel war: Zur Entspannung kann man sich an einer Art Schwerelosigkeits-Basketball versuchen.

Ein paar kleinere Unmuts-Faktoren gibt es aber doch: Die beiden Einsätze an der Massebeschleuniger-Kanone sind selbst im leichtesten Schwierigkeitsgrad zu schwer und sorgen durch oftmaliges Scheitern für Frust - immerhin wurde darauf verzichtet, sie in schwereren Spielmodi noch schwerer zu machen. Und es ist ein wenig schade, dass Isaac zum reinen Befehlsempfänger für seine Gefährten degradiert ist: Es war nicht einmal nötig, einen Sprecher für ihn zu engagieren, weil er im ganzen Spiel kein Wort von sich gibt. Da wäre ein bisschen mehr Leben und Charakter nett gewesen. Und hier ist es irgendwie schade, dass es keine Möglichkeit zum Online-Duell gibt. Für die PS3 gibt es da nicht so viele Online-Shooter-Alternativen wie etwa auf der Xbox360.

Apropos Synchronisation: Bei diesem Spiel liefert die deutsche Sprachausgabe erfreulicherweise keinen Grund zur Klage, die deutschen Sprecher erledigen ihren Job recht gut - zum Glück, denn die Originalfassung ist nicht enthalten. Die Grafik überzeugt, Clippingfehler gab es nicht, leider hat sich das Spiel einige Male aufgehängt. In die Steuerung wird man gut eingeführt, sie ist herrlich einfach und intuitiv. Bei erstmaligem Durchspielen beginnt man mit einem Raumanzug Level 1 mit sehr begrenztem Inventar, hier muss man sich für teures Geld bessere Anzüge kaufen - es sei denn man hat Zugang zum Playstation-Store, wo es einen Anzug Level 5 gleich zum kostenlosen Download gibt, der nach der Installation in den Shops anwählbar ist. Das ist eine ziemliche Erleichterung. Hat man das Spiel durchgespielt, kann man auf dem anschließenden Speicherstand gleich von Neuem beginnen, diesmal aber mit der nach dem Showdown verbliebenen Ausrüstung. Das gilt leider nur für den gleichen Schwierigkeitsmodus: Mit einem komplett erweiterten Impulsgewehr sind die ersten Level der leichten Stufe fast schon langweilig einfach abgehandelt. Ein erstes Durchspielen kann zwischen zwölf und 15 Stunden Spielzeit dauern, je nachdem, ob man jeden Winkel durchforstet oder schnurstracks durchmarschiert. Das ist ein akzeptabler Umfang, zumal das Game einen hohen Wiederspielwert hat.

Trotz der kleineren Einwände ist Electronic Arts mit "Dead Space" ein absoluter Glücksgriff gelungen. Ein von vorne bis hinten stimmiges, zu Recht preisgekröntes Spiel mit einer zunächst verworrenen Story, die sich aber zuletzt als tricky herausstellt, und einigen tollen Gameplay-Ideen. Man sollte hierfür einen Magen haben, der fest genug sitzt, um sich nicht umzudrehen, und man sollte das Spiel nachts nicht allzu lange spielen - es könnte einen bis in die Träume verfolgen und von diesem Spiel will sicher niemand träumen ... Eine Jugendfreigabe hat das Spiel nicht erhalten und daran sollten sich Eltern hier unbedingt halten. Wer einen nie versiegenden Monsterstrom und viel Action bevorzugt, könnte sich hier langweilen. Freunde von subtilem Horror in optisch und akustisch hervorragender Atmosphäre und intensivem Blutverlust werden an diesem Spiel lange ihre Freude haben.

  13.01.2009

Horror Pur

ich habe mir dead space aus der videothek ausgeliehen und habe es einmal komplett durchgespielt mit allen drum und dran , habe sogar nochmal angefangen um die anzüge und waffen komplett zu haben ,

also als erstes würde ich sagen wer doom 3 mag , der wird dead space ehren
sowas habe ich schon lange net mehr erlebt ,
atmosphäre pur , coole action und ein total eiskalter horrortrip erwartet euch ,

das anfangsmenü ist übersichtlich , und man kann schnell auf bestimmte optionen zugreifen ,

zum spiel:

wie ihr natürlich wisst ist das spiel nix für schwache gemüter , aber was man in dead space erlebt ist grandios ,
ihr seit unterwegs zu den abbauschiff ishimura um dort was zu reparieren , dort angekommen nach einer bruchlandung merkt ihr das was nicht stimmt , keine menschenseele in sicht , wo dann auch noch die quarantäne ausgelöst wird , denn ab da an nimmt das unheil seinen lauf , und ihr könnt es kaum erwarten da schnellst wie möglich weg zu kommen ,

ein grandioses spiel , mit hammer grafik und ein butterweiches gameplay ,
man kann sogar per nahkampf die ekeligen aliens zurecht treten , man muss regelrecht die viecher zerstückeln , beine ,arme , kopf halt alles kann man mit seiner waffe zerteilen , und man muss das machen , weil sonst leben die weiter , und an blut hat man auch nicht gespart , bewundernswert ist das das spiel hier in deutschland komplett uncut ist , man kann sich in den sogenannten shops im spiel waffen , munition und halt sämtliche sachen die mach brauch kaufen , dafür müsst ihr im spiel sogenannte credits aufsammeln , man kann auch seine waffen wieder verkaufen und dafür neue sachen holen , oder einfach nur ein paar sachen zurücklegen im safe für später, das inventar und das map ist im spiel intergriert also könnt ihr wärend ihr spielt aufs map zu greifen oder ein paar sachen benutzen im inventar ohne das das spiel stoppt , die anzeigen sind dadurch so gehalten das es den spielfluss nicht hindert , und man ganz ruhig auf die map zu greifen kann ohne das es ein die sicht behindert , grandios gemacht

zur grafik ist net viel zu sagen , viele effekte , schatten und ein komplettes schiff mit viel computersysteme die fantastisch aussehen , einfach nur geile grafik

das gameplay ist genial und realistisch , man kann sich deshalb nicht so schnell rumdrehen was die atmosphäre ankurbelt ,
man muss sogar hin und wieder schwerelos in vielen hallen rumpuzzeln um das schiff flott zu machen

fazit , genialer Sci-Fi Horror-Shooter
also klare kaufempfehlung , hier macht ihr nix verkehrt ,

kleiner tipp : spielt das in dunkeln oder am besten abends oder nachts , dann kommt die atmosphäre erst richtig rüber ,

ich werde es mir jetzt auch bald kaufen , weil ich das spiel einfach nur hammer finde , habe mir es aber erstmal aus der videothek ausgeliehen weil ich EA nicht trauen kann , aber ich wurde überrascht von so ein genialen horrorspiel , ich muss es einfach kaufen , DANKE EA für dieses total geniale horrorerlebnis

  12.01.2009

Einfach genial

Das meiste wurde hier schon ausführlich genug beschrieben und ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das Spiel hat Gruselfaktor pur und ist im Sound-Bereich ein Ohrenschmaus. Nervenkitzel kommt nicht zu knapp und es fesselt einen sehr vor die Konsole. Klare Kaufempfehlung für die, die es ein bisschen "härter" lieben :o)

  07.01.2009

Heftiges und gleichzeitig sehr gutes Spiel!!!

Hier gibts ja schon jede Menge Rezensionen, deshalb werd ich mich kurz fassen und nicht viel schreiben.

Das Spiel ist sehr intensiv und gehört eindeutig ins Genre Horror.
Man braucht Nerven aus Drahtseilen.

Definitiv gehört das Spiel nicht in Kinderhände!!!

Die Länge des Spiels ist genau richtig! Man ist nicht zu schnell durch.

In meinen Augen ist es das zur Zeit BESTE PS3 Spiel...

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Details zum Spiel

Hersteller:
Electronic Arts
Entwickler:
EA Redwood Shores
Genre:
Action Adventure
Release:
6.11.2008
Plattformen:
PlayStation 3, Xbox 360, Windows
USK:
Keine Jugend-
freigabe gemäß § 14 JuSchG

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