Lost Planet - Extreme Condition

Lost Planet - Extreme Condition - Wertungen, Meinungen und Reviews der Spieler

  03.09.2007

Arcadegeballer

Ich fand es zum gähnen. Gears of War Killer?! Lachhaft. Die Grafik ist eigentlich nur in den Zwischensequenzen gut, im Spiel bewegt sie sich eher, wie schon weiter unten gesagt auf hohem Ps 2 Niveau. Das Gameplay ist sehr arcadelastig, man ballert sich ohne nenneswerte Strategie durch die Monster und Banditenhorden. Die manchmal Bildschirmgrossen Zwischengegner sehen dann zwar imposant aus, bei mir kam in den Gefechten aber nicht wirklich Freude auf. Auch, dass man öfters einfach weiterlaufen muss, anstatt sich mit den Monstern anzulegen, fand ich sehr ärgerlich, weil man es einfach nicht weiss. Da schlag ich mich fast eine halbe Stunde mit einem Monsterwurm herum und verzweifel, weil ich ihn nicht vernichtet bekomme und stelle dann fest, das ich einfach links liegen lassen muss. Für Freunde von Non Stop Geballer ohne Tiefgang durchaus mal ein Anspielen wert, es macht auch zeitweise Spaß und richtig schlecht ist es auch nicht. Hätte aber aufgrund einiger guter Kritiken in der Presse wesentlich mehr erwartet. mein Fall war es nicht.

  01.09.2007

Das is ja mal ein wirkliche cooles Spiel ;-)

Lost Planet war ein Spiel das mich lange nicht Interessiert hat. Jetzt habe ich es mir vor ein paar Tagen geholt und war/bin immer noch richtig Überrascht von dem Spiel. Denn das Game hat einiges mehr zu bieten als nur ein Durchschnittlicher Standard Shooter. Aber alles der Reihe nach...

Was natürlich als erstes auffällt ist die Grafik. Die ist wirklich sehr gut gelungen. Der Eisplanet sieht lebendig, natürlich & glaubhaft aus. Schnee bläst euch permanent um die Ohren, es sieht optisch wirklich sehr gut aus. Aber auch die Aliens sind sehr detailreich gelungen, so leicht erinnerten mich die ersten Viecher an den Film Starship Troopers.

Das Spielprinzip ist eigentlich schnell & einfach erklärt und dennoch irgendwie mal was neues in dem Sektor. Da ihr größtenteils im kalten Schneegestöber spielen müsst ist eines für euer Leben sehr wichtig: die Thermalenergie. Diese bekommt ihr wenn ihr Gegner erledigt, oder manchmal findet man sie auch in leicht zugänglichen Verstecken. Dabei ist es sehr hilfreich wenn man bei den Biestern die "rote Stelle" angreift. Dann sind die nämlich ganz schnell im jenseits und ihr könnt euch deren Energie klauen. Ganz witzig ist die Tatsache
das die Biester nach ihrem ableben direkt vereisen und ihr sie mit der bloßen Hand zu Eiskristallen verarbeiten könnt.

Was aber auch noch bemerkenswert an den Spiel ist, ist die Physikengine. Das heißt schießt ihr Fässer kaputt wird die Umgebung von der Druckwelle realistisch zerstört. Lustig ist die Engine zBspl. wenn euch so ein Mistvieh angreift und ihr knapp ausweichen könnt. Dann legt sich das Biest manchmal nämlich für kurze Zeit auf den Rücken und ihr könnt in aller Ruhe angreifen.


Fazit: Dieses Spiel hat eigentlich alle Kriterien für einen guten Shooter. Man bekommt viele fette Action gg. Aliens geboten. Manchmal steht auch ein Mech zum Einsatz bereit mit dem ihr der Brut ordentlich einheizen könnt. Die Grafik ist wie gesagt Top, der Ton übrigens auch. Die Steuerung ist schnell drin, wer schon mal einen Shooter gespielt hat wird nicht lange brauchen. Alles in allem wirklich ein tolles Action Spiel das von Anfang an schon ziemlich fordert, selbst auf Stufe "einfach".

  04.08.2007

Das konnte die PS2 auch schon

Hallo

Erst mal zur Grafik. Die Zwischensequenzen sind grafisch sehr gut gelungen nur im Spiel lässt das ganze etwas nach. Das konnte die PS 2 zum Schluß auch schon. Aber die 360er ist ja erst am Anfang.

Die Story ist gut aber nicht brandneu. Das gabŽs alles schon mal auf einem anderen Planeten mit anderen Typen.

Zur Steuerung. Man findet sich schnell zurecht und auch die VS sind leicht zu steuern, vor allem wenn man sich an einen gewöhnt hat will man ihn nicht wieder hergeben.

Zum Schwierigkeitsgrad ist zu sagen, dass die leichte Stufe genau das richtige für Anfänger ist.
Die mittlere Stufe ist schon etwas für die Fortgeschrittenen. Da wirdŽs ab dem fünften Level interessant.
Die schwere Stufe ist schon etwas hart und die extreme Stufe ist brutal.

Das ganze Spiel ist auf der leichten Stufe in ca. 12 Stunden zu schaffen was nicht gerade viel ist für den Preis.

Über die Onlinequalitäten kann ich nichts sagen denn ich habe es online nicht gespielt.

Fazit:
Trotz alledem ein gutes Spiel ohne gröbere Fehler. Es ist zwar keine Innovation aber auf jeden Fall für Shooter-Fans eine gute Wahl.

  26.07.2007

Nicht so der Burner

Kurz und schmerzlos:
Die Graphik ist ganz nett, mal abgesehen von den langweiligen, sich ständig wiederholenden Schneelandschaften, Explosionen kommen gut rüber, der Sound geht auch in Ordnung, es rumst ganz ordentlich. Die ersten paar Minuten machts auch noch Spass rumzuballern, aber dann wirds ziemlich fix langweilig. Dem Spiel fehlt einfach die Abwechslung und die dünne Story kommt in den paar Ingame-Sequenzen auch nicht besonders toll rüber. Wie schon XBOX OVER ALL weiter unten festgestellt hat, ist das Spiel auch bedingt durch die träge Steuerung und komische Kamera etwas frustrierend. Meine Wand und mein Controller sind aber heile geblieben ^_^

Fazit:
Also wer unbedingt ein Ballerspiel braucht und sonst schon alles durchgespielt hat kann sein Glück versuchen. Mir fehlte die Abwechslung.

  10.07.2007

Uff Ö_ö

Als Mensch der sich viel durch Spielemagazine und das Internet liest, bin ich vor dem Kauf von Spielen immer sehr gut informiert und weiß was mich erwartet. Genauso war es auch bei Lost Planet. Durch etliche Videos, Berichte und Bilder habe ich einen bemrekenswerten Eindruck von dem Spiel bekommen und als ich vor gut 3 Wochen meine 360 gekauft habe, wusste ich, dieses Spiel muss her (Besonders da ich immer noch nach nem guten Shop für GoW suche ^^)

Somit lag das Spiel schnell in meinem Laufwerk und fesselte mich von Beginn an. Das erste was einem auffällt ist die Technik. Wow, was für ein Brett. Auch wenn einige sagen, dass alles gleich aussieht, kann ich nur einwerfen, dass trotzdem jeder Bereich seine besonderen Momente hat und auf viele kleine Details geachtet wurde und ich noch nie so schöne Schneelandschaften gesehen habe. Auch die die Gegner und fetten Explosioen tun ihr Bestes. Wer zum ersten mal auf der Ebene dem Riesenwurm begegnet, steht der Kiefer offen. Dieser Moment hat sich wirklich einen besonderen Platz in meiner Videospiel Karriere verdient.

Das nächste nennenswerte ist die neueartige variante der Lebensdauer. Da ihr auf einem Eisplaneten seit, braucht ihr Wärme und diese bekommt ihr in Form von T-ENG( Termalenergie) die in Tanks, Fässer, Gegnmer und anderen zerstörbaren Objekten zu finden ist. Läuft der Zähler auf null, schwindet die restliche energie und ihr macht Bekanntschaft mit dem Game Over Bildschirm, was durch teilweise unfaire Stellen auch öfters passieren kann. Desweiteren sorgt ein Harmoniser in eurem Arm dafür, dass T-ENG in Lebensenergie umgewandelt wird, so dass diese noch wichtiger wird. Doch hier gibt es ein kleines Problem, was mir des Öfteren aufgefallen ist. Ihr sterbt in Bosskämpfen durch Panzer und raketen auch mal, obwohl ihr noch genug T-ENG habt, was anscheinend durch die schnelle Folge der Treffer passiert und ziemlich nervt. Ansonsten muss ich sagen, dass ich seit Halo nicht mehr ein so erfrischendes Konzept gesehen habe.

Lost Planet ist Third-Person Shooter und hat demnach viel mit Waffen zu tun. Leider sieht es da sehr mau aus, da es nur ein Maschienengewehr, einem Snipergewehr, mehrere Arten von Schrotflinten und Laserwaffen, sowie einen Granatwerfer gibt. Die meiste Zeit seit ihr allerdings mit dem Maschienengewehr unterwegs. Daneben stellt euch das Spiel noch Granaten zur Verfügung, die auch in mehreren Varianten vorhanden sind, aber nicht wirklich einen Unterschied machen. Ein großeS Manko wird hier schnell klar, nur zwei Waffen und ein Granatentyp auf einmal. Allein desshalb werdet ihr oft beim Standart bleiben, da es hierfür einfach mehr Munition gibt, die ihr bei dem gewaltigen Gegneraufkommen auch brauchen werdet. Diese sind aber meist schnell besiegt, da sie Schwachstellen gut gekennzeichnet werden und sie danach zu Eis erfrieren. Diese Reaktion ist wirklich cool, da nach einem weiteren Schuss euer Wiedersacher in tausend Stücke zerstspringt, was bei manchen Bosskämpfen für große Augen sorgen wird. Ich weiß noch, wie ich nach dem Besiegen den ersten Bosses zu sah, wie er langsam einfrohr und noch schnell über die Decke wieder auf den Boden und auf euch zufegt, nur um mIllimeter vor eurem Gesicht mit einem Schuss zu zerspringen. Einfach Klasse.

Neben diesen sogenannten Akriden werwarten den Spieler auch viele menschliche Charaktere, was bei mir persönlich für Mißmut gesorgt hat. Ich habe mich durch die Trailer auf heiße Kämpfe mit riesigen Aliens gefreut, was ihm Spiel auch wirklich das Highlight ist und dann bekomme ich es später fast nur noch mit Soldaten und Panzern zu tun, was ich sehr schade fand, da sich diese Stelle eher dürftig spielen, was an der unfähigen KI und den unfairen Stellen liegt. Habt ihr mal eine schlechte Waffe und steht plötzlich einem Mech entgegen, habt ihr fast keine Chnace mehr. Granten treffen fast kaum und die meiste Zeit werdet ihr von einer rakete nach der ersten getroffen. auch hier liegt ein weiteres problem. Ihr steht sehr langsam wieder auf und genau in diesem Moment kommt die nächste Rakete, so dass ihr öfters 4-5 mal am Stück getroffen werdet, ohne recht dafür etwas zu können. Trotzdem rüttelt dies nicht an dem unglaublischen Spielerlebnis das Lost Planet bietet.

Aber nicht nur die Gegner besitzen Mechs, sogenannte VS's (Vital Suit), die eine Art Mischungen aus normalen Mechs und Transformern bilden, denn auch mit manchen VS könnt ihr euch in einen Borer oder Art Motorrad verwandeln, was ziemlich cool ist. Es gibt meherer Arten, die sich alle unterschiedlich steuern und handhaben, wodurch Abwechsklung snsteht. Am Ende bekommt ihr sogar eine Art SuperMaschiene für den Luftkampf, was dann schon an Titel wie Zone of the Enders erinnert.

Insgesamt bietet das Spiel 11 (plus Einführung) Missionen, die zwischen 15-45 Minuten dauern, so dass ihr das Ende nach gut 8-10 Stundens ehen werdet. Doch es gibt 4 Schwierigkeitsgrade und Marken die in jedem Levelk versteckt sind. GamerScore hungriege sollten sich dafür schonmal einen guten Guide parat halten ^^

Der Schwierigkeitsgrad ist gut und sollte eigentlich keinen auf leicht überfordern, was auf extreme schon wieder anders aussieht,a ber das sollte jedem klar sein.

Zum Schluss noch ein paar Worte zum Multiplayer. Diese ist wirklich gut gelungen, doch man wird dir ganze Zeit fast nur auf erfahrene Spieler treffen, was den einstieg sehr schwer macht. Zwar nehmen einen die meisten Spieler freundlich auf aber trotzdem muss man sich erst einmal zurecht finden. Unter den 4 Varianten und mehreren Maps wird für jeden was dabei sein und das Level Prinzip hält einen bei der Stange. Nur das Stimmenverzerrungsfeature hätte man sich sparen können, da ich des Öfteren schon das Headset leiser stellen musste, wegen komischen Geräuschen der Stimmen.

Zum Sbschluss kann ich nur sagen, dass ich jedem Lost Planet empfehlen kann der auf action geladene Shooter steht, die einfach mal die Sau rauslassen und nicht mit Grafikeffekten geizen. Eines der besten Spiele für die 360 zur Zeit.

Achja, wer gegen mich spielen möchte oder einfach nur nen Freund haben möchte, kann mich unter L0cke89 adden ^^

Man sieht sich.

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Details zum Spiel

Hersteller:
Capcom
Entwickler:
Capcom
Genre:
Action
Release:
10.1.2007
Plattformen:
Xbox 360, PlayStation 3, Windows,
Spieler:
1 bis 16
Multiplayer:
Ja
USK:
Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG

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