Need for Speed ProStreet

Need for Speed ProStreet - Wertungen, Meinungen und Reviews der Spieler

  11.12.2008

Ein Schrott-Spiel

Kaufte mir das Spiel vor 2 Monaten und habe es bisher vielleicht 8 mal gespielt.Es gibt einfach so viele negative Aspekte:

-schlechte Grafik
-keine wirkliche Story
-die schäden wirken sich überhaubt nicht auf die fahrweise des autos aus, selbst optisch fällt nach einem crash mit 180 gegen die mauer nichts auf, einfach nur schlecht!
-der 2-Spieler Modus ist furchtbar, bei mir trat das schon vorher genannte problem mit der unsichtbaren mauer auch auf und das nur im 2-Spieler Modus, außerdem passierte es, dass ich mit meinem Freund spielte und ich konnte auf einmal nicht mehr lenken.Ich versuchte Gas zu geben doch das Auto reagierte nicht.Dann gab es auf einmal gas obwohl ich gar nichts gedrückt hatte.Mein freund drehte seine runden, ich stand inzwischen vor einer mauer und kam nicht mehr davon weg.Irgendwan sagte ich zu ihm er solle mir mal seinen Controller geben, dann merkte ich was los war.wenn ich dort gas gab gab auch mein auto gas, wenn ich bremste, bremste auch mein auto.Wir lachten eine ganze Weile darüber.Das ist aber auch das einzige was es an diesem spiel zu lachen gibt:nämlich die Bugs!!!
-desweiteren kein kommentator, schlechte musik und ewig lange lade -und speicherzeiten(ca.20-30sek.)

Es gibt auch etwas positives an diesem Spiel:
- einige orginal autos
-einige spielmodi
- einige orginal rennstrecken

Trotzdem überwigt das negative ganz klar.
Insgesamt mangelhaft!!!(5+)
Mein Tipp: kauft euch nfs 2 oder most wanted die sind deutlich besser
Ich schaue ob ich das spiel jemandem schenken kann oder es verkaufen kann.

  03.07.2008

Bloß nicht kaufen!

Ich war total enttäuscht von diesem Spiel. Ich bin großer Fan der Need for Speed-Serie, aber ProStreet ist einfach nur schlecht und langweilig. Auoauswahl ist zwar super aber alles andere echt langeweilig. auf irgendwelchen vorgegeben strecken, fahren ist stupide.

Mir fehlt in diesem Spiel einfach die Action aus den anderen Teilen. In der Stadt durch die Gegend fahren und von der Polizei verfolgt werden, Straßensperren umfahren usw.

Außerdem will ich meinen getunten Wagen auch nicht im Windkanal testen oder ähnliches, ich spiele doch nicht Formel eins oder wie baue ich mir das beste Flugzeug.

Eine Story gibt es bei ProStreet auch nicht wirklich.

Lieber NFS Carbon oder MostWanted kaufen, da habt ihr meiner meinung nach mehr von.

Schöne Grüße MH

  17.05.2008

Back to the roots

EA bringt eine weitere Fortsetzung des Spiele-Klassikers Need for Speed auf den Markt. Die neueste Version ist Pro Street und wendet sich wieder zurück zu den Anfängen dieser Serie. Diesmal sind es keine illegalen Rennen durch eine frei zugängliche Stadt, sondern die Rückkehr auf abgesperrte Rennstrecken bei Tag. Es sieht fast so aus, als wollte EA an den ersten Sprössling anknüpfen, der 1994 erschien. Ein radikaler Umbruch, der sowohl bei den eingefleischten Need for Speed Fans als auch bei Neulingen gut ankommen dürfte.

Story

Ihr übernehmt in Pro Street den Neuling der Street Racing Szene Ryan Cooper. Euer Ziel ist es zum Street King zu werden. Doch der Weg dahin ist weit und führt über die einzelnen Kurse, auf denen sogenannte Renntage veranstaltet werden, zum Ziel. Auf eurem harten und müßigen Weg stehen euch am Anfang ein paar Autos für die unterschiedlichen Rennevents zur Verfügung. An welchem Event und zu welchem Renntag ihr zuerst fahr bleibt euch überlassen. Auf der Auswahlkarte gelangt ihr zu den unterschiedlichen Events und auch immer wieder zurück zu eurer Garage in der ihr die verschiedenen Autos parkt, die ihr gerade nicht für ein Rennen gemeldet habt. Im Laufe eurer Karriere müsst ihr auch immer mal wieder die eine oder andere Größe aus der Szene besiegen, bevor ihr dann am Ende gegen Ryo fahrt, den aktuellen Street Racing King.

Renntag

Ihr wählt auf der Übersichtskarte den Renntag aus, an dem ihr Teilnehmen wollt. Dieser Renntag besteht aus mehreren Rennevents. Die Events sind in eine Haupt- und mehrere Nebenveranstaltungen aufgeteilt. Wenn ihr die Hauptveranstaltung mit den gestellten Autos hinter euch gebracht habt, könnt ihr die Nebenveranstaltungen mit euren eigenen Autos besuchen. Selbst wenn ihr mal nicht als erster über die Ziellinie geht, gibt es Punkte für die Platzierung. Wenn ihr genügend Punkte zusammen habt, habt ihr den Renntag gewonnen und könnt entscheiden ob ihr ihn verlasst, oder ihr bleibt und versucht den Event zu dominieren, was extra Punkte und Preisgeld gibt. Manchmal bekommt ihr für einen Sieg zwar ein Auto, aber die Regel ist, dass ihr euch eins beim Händler kauft und dieses dann noch einem Tuning unterzieht, was auch wieder Geld oder Gutscheine kostet.

Abwechslung

Die verschiedenen Rennevents sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Es gibt grundsätzlich vier verschiedene Varianten: Grip-, Drift- und Drag-Rennen und die sogenannten Speed Challenges. Grip-Rennen sind die klassischen Rundkursrennen, von denen es verschiedene Arten gibt, z. B. als erster die Ziellinie überfahren oder das Zeitfahren, die schnellste Rundenzeit zu erzielen. Bei den Drift-Rennen kommt es darauf an, dass ihr schöner und länger Driftet. In den Drag-Rennen kommt es auf ein perfektes Schalten und eine hohe Beschleunigung an. Bevor ein Drag-Rennen beginnt, müsst ihr bei einem sogenannten Burnout eure Reifen aufheizen, um beim Start eine bessere Beschleunigung hinzubekommen.

Fazit:

Die Entwickler der Need for Speed Reihe haben ihren Hang zum Realismus neu entdeckt. Davon ist nicht nur das Handling der Autos betroffen, sondern auch die Story. Die Serie bewegt sich wieder weg vom illegalen Rennen und konzentriert sich mehr auf das Wesentliche, die unterschiedlichen Rennen und ihre Abwandlungen. Eine kleine Rahmenhandlung begleitet den Spieler durch das gesamte Spiel. EA knüpft mit seiner neuesten Erfindung wieder mal an die Tradition an und verspricht erstklassige Unterhaltung, die es aber nur knapp verfehlt den Spieler das nötige Suchtpotenzial zu vermitteln.

  04.05.2008

Unfertig. Langweilig. Emotionslos.

Ich habe die Werbebotschaften von EA vernommen, die Trailer gesehen und dachte mir. Jo - das ist DAS Spiel. Schadensmodell, realistische Strecken und schön gerenderte Wagen.

Was habe ich bekommen? NIX. Schadensmodell beschränkt sich auf Kratzer. Das ist alles. Das ist fast Betrug würde ich behaupten. Dazu kommt die miserable Grafik. Mag ja sein, das man sich im Hause EA auf PS3 und PC stürzt, aber dann soll man das Spiel erst gar nicht für die PS2 rausbringen. Zumal ältere Teile der Serie um längen bessere Grafik bieten. Und am Beispiel von GT4 sieht man, was möglich ist, auch wenn es sich nur um die "alte" PS2 handelt ;)

Der Kommentator ist grausam. Was soll das? Ich meine, ich kenne den Namen des Protgonisten schon nach wenigen Sekunden. Muss man das in JEDEM Rennen und wahrscheinlich jeder Runde wiederholen? Nein.

Tuning ist schön und gut. Die Blaupausen-Idee finde ich gelungen. Die Verwendung von Vinyls und Decals hätte man sich sparen können. Es ist nicht nur verdammt langsam sondern auch furchtbar anzuschauen.

Und nun das Schlimmste: Ich habe das ding mit einem Freund gespielt und wir mussten feststellen, das dieses Spiel NICHT fertig ist, bzw. extrem schlecht gestestet wurde. Ich fuhr auf freier Strecke mitten gegen eine "unsichtbare" Wand... Ja. Ganz toll. Gut, ein wenig weiter rechts war sie nicht mehr vorhanden. Okay dachte ich mir, das kann man schon mal beim Test übersehen. Mein Kumpel und ich lachten herzlich. Dann kam das nächste Rennen und ich dachte ich guck nicht richtig, als plötzlich in einer langgezogenen Linkskurve die Rennstrecke weg ist. Ja, richtig gelesen. ich fuhr auf ein Clipping Loch zu. Der Rand bestand nur auch Zacken und ich sah das Hintergrundbild... Gut, ich dachte, ist nur nen Anzeigefehler - weiterfahren. Pustekuchen. Da war sie wieder. Keine Strecke mehr, aber ne unsichtbare Mauer... Das interessierte die unbelichtete KI-Gegnerschaft recht wenig. Die sauste munter an mir vorbei. Dieses "unsichtbare" Hinderniss und die den fehlenden Streckenabschnitt konnte ich überfahren, in dem ich nach hinten schaute und wieder Gas gab. Im Rückspiegel gab es keinen Anzeigefehler. Und das war nicht einmalig. An dieser Stelle ging das immer wieder so. Runde für runde... Ist das ein fertiges Spiel?

NEIN. Kauft auch lieber Carbon oder Most Wanted. Das Spiel ist miserabel. Aber das kann ja jedem Mal passieren, liebe EA ;)

  29.04.2008

FINGER WEG !!!

Ich weiß zwar nicht was für ein Spiel die hier alle gespielt haben, aber bei ProStreet von guter Grafik zu reden, dazu müßte man schon blind sein. Die Grafik ist um einiges schlechter als bei " uralt Vorgänger" Hot Pursuit 2. selbst " most wanted" übertrifft diese Leistung locker ( grafisch ).
Das Gameplay, ok, die Idee ist nicht schlecht, würde sicher gut ankommen wenn der Rest ansprechend wäre.
Was eine PS2 leisten kann, sieht man an Titeln wie Enthusia Racing / GT 3 od. 4,Formel 1 oder den versch. Rally Champonship Teilen. Das was EA dort mit NFS abgegeben hat ist einfach nur eine Frechheit sonderlicher gleichen.
Auch wenn der eine oder andere BMW nicht gut ist ( was man nicht als negativen Punkt angeben sollte, "nimm halt n anderes Auto"( siehe Vorredner ), was mir eigentlich ziemlich egal ist, killt das Spiel alleine über diese Grafik Katastrophe die ganze Laune.
Fazit: für DAS Geld, eine maßlose Frechheit. So etwas würde ich meinen Kunden nicht zu trauen als fertiges Spiel vorzustellen, es sein denn ich will sie unbedingt loswerden.
Einen Tip an EA: schmeißt die Grafikengine - Programmierer raus.
Ich verschenk das Ding wieder....
leider MUSS man hier eine Stern vergeben...

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Details zum Spiel

Hersteller:
Electronic Arts
Entwickler:
EA Black Box
Genre:
Racing
Release:
22.11.2007
Plattformen:
PlayStation 2, PlayStation 3, Sony PSP, Xbox 360, Wii, Nintendo DS
USK:
Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG

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