Lost in Blue: Shipwrecked

Lost in Blue: Shipwrecked - Wertungen, Meinungen und Reviews der Spieler

Durchschnittliche Bewertung

Anzahl der Leser-Meinungen

8




  25.12.2009

Interessant, aber fehlen ein paar Kleinigkeiten

Im Allgemeinen ist das Spiel gut. Es wäre aber besser, wenn die Uhrzeit dabei wäre (wobei muss ich dazu sagen, dass ich nicht lange spiele, vielleicht kann man das einstellen). Es könnte auch ein bisschen leichter sein. Sonst ist das Spiel gut, auch mal eine Abwechslung zu Super Mario (für mich)

  08.12.2009

Gute Idee, aber schlecht umgesetzt

Habe mich sehr auf Lost in Blue für Wii gefreut. Leider hat die Freude nicht lange gehalten.

Gleich am Anfang musste ich leider feststellen, dass die Grafik nicht berauschend ist. Die Inseln sind zwar schön gestaltet, aber die Wii kann einiges mehr an Grafik bieten. Was auch nicht gut gemacht wurde, ist die Sprachausgabe. Leider werden nur paar Wörter von den Texten gesprochen. Darüber konnte ich noch hinweg schauen, da der Text gut und einfach zu lesen ist. Die Wii Steuerung wurde gut umgesetzt, auch wenn diese nicht voll ausgenutzt wurde.

Am Anfang hat es Spaß gemacht auf der ersten Insel nach Essen und Trinken oder anderen Gegenständen wie Holz usw. zu suchen und die vorgegebenen Aufgaben zu erfüllen. Auf der zweiten Insel bin ich aber fast verzweifelt. Ich weiß nicht, ob der Hersteller voraussetzt, dass man das Spielprinzip schon super kennt oder irgendwelche Geheimtricks kennen muss. Die Tipps von der weiblichen Person haben mich zusätzlich verwirrt. Ich bin Stunden lang nur herum geirrt und habe versucht ständig Essen und Trinken zu besorgen, damit die Personen nicht verhungern und Gegenstände für Aufgaben zu suchen, die ich aber nie gefunden habe. Ich fütterte die ganze Zeit, aber die Mägen füllten sich einfach nicht richtig. Mir gingen irgendwann das immer wiederholende genörgelt "Ich habe hunger" "Ich habe durst" so auf den Wecker, dass ich die Lust am Spielen verloren habe.

Ich kann nicht sagen, ob ich mich falsch angestellt habe oder einfach nur der Schwierigkeitsgrad zu hoch ist oder der Hersteller irgendwelche Informationen voraussetze, die ich nicht kannte. Ich habe schon einige u.a. Adventurespiele usw. durchgespielt und bin an manchen Stellen verzweifelt, aber bei Lost in Blue ist mir dadurch die Lust am Spielen vergangen. Die 100 Tage Spielzeit konnte ich nicht voll ausnutzen, da ich ca. bei der Hälfte aufgegeben habe. Ich kann dieses Spiel deshalb nicht weiter empfehlen.

Positiv: +
Gute Spielidee
Schön gestaltet Inseln
Minispiele machen Spaß
Gute Wii-Steuerung

Negativ: -
Spielidee leider schlecht umgesetzt, da z.B.
Wii-Grafik nicht ganz ausgenutzt
schlechte Sprachausgabe
hoher Schwierigkeitsgrad (fande ich, oder vllt. hab ich mich auch falsch angestellt)
Das Besorgen von Essen und Trinken wird auf Dauer nervtötend!! (Darum habe ich nach ca. 50% aufgegeben)
Unverständlicher Spielablauf (z.B. nach einigen Spielabschnitten hat man plötzlich wieder alles auf 100%)
2 Spieler nur für Minispiele

  14.09.2009

für Anfänger etwas frustrierend

Ich hatte mir dieses Spiel sofort nach Erscheinen gekauft, weil ich ein großer Fan der Serie bin. Ich habe aber festgestellt, dass die Umsetzung weniger gut gelungen ist, als in den DS Versionen.
Man strandet, wie üblich, auf einer einsame Insel und muss dann versuchen zu überleben und gleichzeitig einen Ausweg zu finden. So weit so gut. Dieses Prinzip kenne und liebe ich seit dem ersten Teil der Serie. Seitdem hat sich auch nicht wirklich viel an der Spielmechanik verändert. Es gibt nach wie vor die gleichen Werkzeuge und Nahrungsmittel. In dieser Hinsicht hätte ich mir mal etwas Abwechslung gewünscht. Man muss viel laufen und sehr oft die gleichen Aufgaben wiederholen, das hat mich aber noch nie gestört, da das Erforschen der Insel viel Spaß macht.

Problematisch (und für mich der größte Minuspunkt) ist aber, dass man einem völig unsinnigem Zeitlimit von 100 Tagen gegenüber steht. Davon weiß man leider zu Beginn des Spiels nichts, da es nie irgendwo erwähnt wird. Wenn man also langsam spielt und sich für alle Aufgaben viel Zeit lässt, wird man unweigerlich irgendwann ohne Vorwarnung einen schwarzen Endbildschirm sehen weil das Limit abgelaufen ist. Da hilft dann auch kein neu laden. Warum es dieses Limit gibt wird allerdings nicht deutlich. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, warum das Spiel nach 100 Tagen einfach so ohne weitere Informationen endet. Der Spieler tappt völlig im Dunkeln.
Als erfahrener Spieler hat mir dieses Limit zwar locker gereicht, aber in allen bisherigen Lost in Blue Spielen gab es so etwas nicht. Anfänger werden bei ersten Versuch das Spiel wahrscheinlich nicht schaffen. Schon relativ früh gibt es eine Aufgabe, für die man sehr weit laufen muss und gleichzeitig aufpassen muss, dass keiner der Charaktere verhungert. Beim zweiten Versuch sollte dies dann aber kein Problem mehr sein, denn man lernt recht schnell wie das Inselleben abläuft.

Beide Charaktere haben übrigens einen tierischen Partner. das ist zwar nett, aber in den meisten Fällen braucht man die Tiere nicht. Man kann zwar den Affen auf einen Baum schicken um z.B. eine Kokosnuss zu holen, aber es geht wesentlich schneller, wenn man sie selbst herunter schüttelt. Nur für einige Rätsel braucht man die Tiere.

Auch zur Übersetzung gibt es etwas zu sagen. Diese ist zwar verständlich, aber zum Teil auch etwas schlampig. Beispielsweise erscheint beim Angriff einer Giftschlange die Aufgabe "Fahre es weg!". Nach etwas überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wohl "drive it away" gemeint war, was in diesem Zusammenhang "verjage es" bedeuten würde. Man sieht also, dass sich bei der Übersetzung keinerlei Gedanken über das Spiel gemacht wurden.

Gut ist allerdings, dass es auf der Insel sehr viel zu entdecken gibt. Die Insel hat so einige Gehmeinisse. Teilweise sind diese so gut versteckt, dass man wirklich nur zufällig mit Glück darüber stolpert (sofern man sie nicht schon kennt). Auch die Rätsel sind oft sehr interessant und nicht zu einfach gehalten. Einige Minispiele nerven zwar auf dauer, aber sie sind trotzdem alle recht gut umgesetzt. Mit der Steuerung hatte ich sogut wie nie Probleme.

Das Spiel ist also durchaus eine Herausforderung, was man ja von Lost in Blue gewöhnt ist. Bei meinen ersten Versuchen mit dieser Serie auf dem DS sind mir die Charaktere schon nach wenigen Tagen verhungert (und das nicht nur ein mal). In dieser Hinsicht ist die Wii Version etwas Einsteigerfreundlicher. Feuerholz und Nahrung sind ausreichend vorhanden.

Mein Fazit also: Für Fans der Serie auf jeden Fall ein Muss. Das Zeitlimit und andere Kleinigkeiten sind für erfahrene Spieler kein Problem. Für Anfänger ist dieses Spiel nur zu empfehlen, wenn man eine Herausforderung sucht und nicht schnell von ständiger suche nach Essen etc. gelangweilt ist. Wie gesagt macht das Überleben und Erforschen großen Spaß. Man sollte aber immer das Zeitlimit im Hinterkopf haben. Wenn die Möglichkeit besteht empfehle ich auf eine der DS Versionen auszuweichen.

  16.06.2009

Lost in Blue

Ich habe mir dieses Spiel zwar nicht gekauft aber von einer Freundin ausgeliehen. Und meiner Meinung nach, ist das Spiel zwar von der Handlung her und der Grafik echt gut und es macht auch Spaß zu spielen, allerdings gibt es auch negative Seiten! Und diese Seiten sind auch ein Grund dafür das ich dieses SPiel selbst nicht kaufen würde!!

Am Anfang war ich ganz angetan von dem Spiel, allerdings stört es mich sehr, dass man ständig Essen und Trinken zu sich nehmen muss um die beiden am leben zu erhalten. Das kann sehr lästig sein, da man das Gefühl hat überhaupt nicht weiter zu kommen! Kaum ist man etwas unterwegs und will die Insel erkunden, kommen schon wieder die ersten Meldungen! (ich bin hungrig, ich bin müde). Trotz regelmässigem Essen geht der Prozentsatz nicht wirklich hoch und man muss ziemlich viel Essen zu sich nehmen um den Stand auch am nächsten Tag vorerst zu halten!

Ebenfalls die Vertonung des Spiels ist auch nicht toll. Man hört nur bruchstücke des gesprochenen - gäbe es den Untertext nicht würde man gar nicht wissen was Sache ist!!

Der letzte Punkt hat etwas mit der Spieleranzahl zu tun! Angegeben ist das man zu 2. spielen kann. Das einzige was man wirklich zu 2. spielen kann sind die spiele für "zwischendurch" um irgendwelche Gegenstände zu bekommen.

also ich würde mir das Spiel nicht selbst kaufen - ausleihen ok. Aber in meinen Augen nicht sehr empfehlenswert!!

  28.01.2009

Totalschaden

Dieses Spiel finde ich von vorne bis hinten schrecklich. Die Aufgaben an sich sind eigentlich ganz interessant, was allerdings dabei total nervt ist das man die ganze Zeit etwas zu essen und trinken suchen muss. Alleine dieser Punkt macht das Spiel für mich so uninteressant und schleppend das ich es auf keinen Fall weiter empfehlen kann!

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Details zum Spiel

Hersteller:
Konami
Entwickler:
Konami
Genre:
Adventure
Release:
4.12.2008
Plattformen:
Wii
Spieler:
1 bis 2
Multiplayer:
Ja
USK:
Keine Angabe

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