NBA 2K3

NBA 2K3 - Wertungen, Meinungen und Reviews der Spieler

Durchschnittliche Bewertung

Anzahl der Leser-Meinungen

4




  17.06.2003

hammer

Ich hab mir Nba 2k3 Und Nba Live 2003 gekauft. Ich bin ein großer basketball daher der Kauf beider Spiele. Ich muss sagen das Nba Live eine Hammer grafik bestitz und an Realismus das beste ist was ich je gesehen hab. Da gibts nur ein Problem. Nba 2k3. Es kam leider erst 3 Tage später an *grrr* hat aber seinen Konkurenten getoppt. Die Grafik noch besser, Sound, SPielspaß und Atmosphäre Stimmen einfach wie auf dem echten Feld. Ein muss für jeden der das Wort basketball schon mal gesprochen hat.

  13.06.2003

Bestes Baskettball Spiel für Fans!

Man ist schon zu Anfang von diesem spiel begeistert! Natürlich probiert jeder ersteinmal die steuerung aus, und geht auf den Streetplatz( viele verschiedene Plätze) Da gelingen haufenweise genial animierte Dunks und vielleicht sogar der ein oder andere Alley Oop( entschuldigen sie für den ein oder anderen falschgeschrieben Fachbegriff) Dieser ist nichts anderes als ein Pass in den Sprung eines Mitspielers der mit einem Dunking abgeschlossen wird. Eine sehr seltene Szene ist dies nämlich auf dem Hallenboden. Dort wird ihnen schnell klar gemacht, das hier ein hartes Reglement herrscht und ganz anders gespielt werden muss. Man braucht schon einen durchgespielten Tag um sich volkommen auf die Steuerung und die Optionsvielfalt einzustellen. Da gibt es nämlich so einges: Es können im Prinzip alle Regeln einzeln geändert werden, eine komplette arcade version kann gespielt werden, eigene spieler ja sogar eigene teams lassen sich "herstellen". Sehr viele angriffs sowie verteidigungs taktiken lassen sich auswählen, die sehr dringend benötigt werden! Der Umfang des Spieles ist absolut zufriedenstellend: Ein guter trainings Mode, der schon erwähnte street court modus, im season mode wird eine komplette saison gespielt. im franchise mode begleitet man ein Team über mehrere Jahre und muss sich auch um die spielerverträge uvm. kümmern. Dieser Mode macht selbst nach sehr sehr langer Zeit immernoch Spass und motiviert ungemein! Die Steuerung ist sehr komplex und benötigt ebenfalls eine gewisse Phase der Eingewöhnung! Bevor man steals , blocks und geniale spielzüge ausführen kann dauert es schon eine ganze weile. das passsystem das so oft kritisiert wurde ist meiner meinung nach deutlich besser geworden und es lassen sich mit etwas übung schon sehr schöne assist machen! taktik braucht man hier unbedingt, allerdings ist mir aufgefallen: wenn man hinten den Rebound holt, einen langen pass nach vorne ausführt, lassen sich fast immer Punkte machen! meiner meinug nach der einzige schwachpunkt, sonst ein klasse spiel! Grafik kurz und knapp: Nicht so gut wie EA's Spiel, aber die ESPN admosphäre ist dennoch einzigartig. Basketball Fans müssen zuschlagen!

  22.04.2003

Die derzeit beste Basketballsimulation auf einer Konsole

Bereits das Intro sorgt für eine Art TV-Feeling. Der Spieler fühlt sich unmittelbar inmitten einer Fernsehübertragung auf ESPN und dieses Gefühl wird ihn das gesamte Spiel über begleiten: vor jedem Spiel werden die gegeneinander antretenden Teams kurz vorgestellt und ihre Stärken und Schwächen analysiert. Bei der Vorstellung der Starting-Lineups geht der Kommentator auf Schlüsselspieler ein (das muss nicht immer der Star der Mannschaft sein) und beschreibt deren Skills.
Während dem Spiel gibt es dann - wie gewohnt - Replays in verschiedenen Kameraperspektiven und allerlei informative Kommentare zum Spielgeschehen.
In der Halbzeitpause werden dann Statistiken aufgeführt und aussagekräftige Zahlen (wie z.B. das Reboundverhältnis oder die Trefferquote aus dem Feld) kommentiert. Dazu wird der auffälligste Spieler der ersten Hälfte aufgeführt.
Nach dem Spiel werden erneut ausschlaggebende Statistiken eingefangen und der Spieler der Begegnung gekührt. All das in bekanntem ESPN-Stil, so dass tatsächlich die Atmosphäre einer Fernsehübertragung zustande kommt.

Hat man sich erstmal an die umfangreiche Steuerung gewöhnt, so ist es ein leichtes Spinmoves, Crossover, Stuttersteps und Fadeaways zu vollführen. Je nach Schwierigkeitsgrad wird man jedoch relativ schnell feststellen, dass die CPU-Gegner inzwischen recht clever sind. Sie verteidigen hart, machen Passwege zu, blocken Würfe aus der Bedrängnis und und und. Hinzu kommt, dass sie gerade zum Ende eines Spiels hin ziemlich smart agieren. Liegen sie mit wenigen Punkten zurück, so begehen sie absichtliche Fouls um die Uhr anzuhalten. Liegen sie hingegen weit zurück oder in Front, so spielen sie beinahe jeden Angriff aus und versuchen möglichst viel Zeit von der Uhr zu nehmen.
Man merkt schnell, dass gerade darin die eigentliche Stärke des Spiels liegt. Nur selten kommt man zu leichten Punkten. Planlose und diffuse Offense führt meist zu Turnovern. Eigensinnige Spielweise und übertriebene Dribblings enden meist mit einem Fastbreak des Gegners. Man kann also nicht planlos agieren, sondern muss die Mitspieler miteinbeziehen, den freien Mann suchen und Würfe kreieren.
Zu diesem Zweck stehen auch eine ganze Reihe von Offensiv- und Defensivtaktiken zur Verfügung. So kann beispielsweise von einer Mann-zu-Mann-Verteidigung zu einer Zonenverteidigung gewechselt werden.

Als Kritikpunkt sei an dieser Stelle jedoch gesagt, dass das Passsystem seit NBA 2K zwar kontinuierlich verbessert wurde, jedoch immer noch einige Macken und Fehler aufweist. Es kann durchaus vorkommen, dass ein Spieler einen vermeintlich einfachen Pass vermurkst und den Ball schnurstracks ins Aus befördert. Hier ist durchaus noch Platz für Verbesserungen (NBA 2K4 ?).

Der grafische Part ist eine reine Augenweide: die Spieler sind bis ins kleinste Detail abgebildet und daher sehr leicht wiederzuerkennen. Spieler wie Allen Iverson, Tracy McGrady und Kobe Bryant sind zudem mit signifikanten Merkmalen wie Tattoos, Armbändern, Headbands und ihren jeweiligen Schuhen ausgestattet. Als Beispiel trägt Iverson während der Saison seine Reebok Answer6 in schwarz oder mal in weiß, bei Allstargame in rot/weiß. Hinzu kommt, dass manche Spieler abwechselnd verschiedene Frisuren haben. Ein Ben Wallace spielt z.B. mal mit einem Afro und mal mit Cornrows.
Auch abseits des Feldes wurde die Grafik nicht vernachlässigt: die Zuschauer wirken nicht mehr wie "Tapeten", sondern greifen aktiv ins Spielgeschehen ein und jubeln bei Dunks oder wichtigen Würfen der Heimmannschaft. Am Spielfeldrand läuft der Coach auf und ab und ruft den Spielern Kommandos zu ("Take the trey only when I tell you", "That's not what we practise", etc.), das Teammaskottchen spornt die Zuschauer an und bei Freiwürfen versuchen die Fans den gegnerischen Schützen auf bekannte Art und Weise nervös zu machen. Cheerleader dürfen da natürlich auch nicht fehlen.

Was man dem Spiel ebenfalls vorhalten muss ist das Fehlen von einigen wenigen Spielern. So konnte ich den Top-Rookie der Houston Rockets Yao Ming nicht im Roster finden. Glücklicherweise gibt es zu diesem Zweck die eingebaute Create Player-Funktion und den Roostereditor...

Für alle Einstellungfanatiker bietet NBA 2K3 eine Fülle an Möglichkeiten. Neben dem Verhältnis von Offensiv- zu Defensivrebounds lässt sich die Aggresivität der Gegner, die Häufigkeit an Foulpfiffen, das Verhältnis von Dunks zu Würfen, die Spielgeschwindigkeit und vieles mehr stufenlos regeln. Somit ist SEGA Sports mit NBA 2K3 die ultimative Basketballsimulation gelungen, die jeden Anhänger von realistischen Basketballsimulationen für Monate an den Bildschirm fesseln wird.

  31.03.2003

NBA 2K3 Rocks

wow wirklich ein super spiel, habs gleich am ersten tag gekauft und war einfach begeistert. alles wirkt einfach realistischer, im gegensatz zu nba 2003 (das wie jeder weiß eine arcade umsetzung ist)
wer ein realistisches basketball game haben will kann ohne bedenken zugreifen.

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Details zum Spiel

Hersteller:
Sega
Entwickler:
Visual Concepts
Genre:
Sport
Release:
27.3.2003
Plattformen:
Playstation 2, Xbox, Gamecube
Spieler:
1 bis 4
Multiplayer:
Ja
Features:
596 KB Memory Card, Analog, Dual Shock, Multitap
USK:
Freigegeben ohne Alters-
beschränkung

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